Liebe LOCH-Leute, ab dem 13.10.2021 gelten die 2G-Regeln! Dies heißt, dass sich geimpfte oder genesene Personen mit einem entsprechenden Nachweis im LOCH aufhalten können. VIELEN DANK!

Till Fabian - Klavier, Gesang
Birk Butchereyt - Gitarre
Niklas Beiten - Bass
Jenny Schmitz - Schlagzeug

Als Tiflis Transit im November 2018 mit ihrer EP Mondaene Dysfunction (Listenrecords) einen ersten Schritt aus der digitalen Anonymität machten, war das gleich ein ziemlich großer: Denn das Quartett aus Wuppertal, Hannover und Berlin wusste mit seinem Blue Soul, der sich mit großer Spielfreude zwischen Traurigkeit und Groovyness schlängelt, den Zeitgeist ins Mark zu treffen.
Tiflis Transit schreiben Songs, die fast alles können; die es schaffen, jedem und jeder in Strophe 1 das Herz zu brechen, nur damit es im Refrain wieder heilen kann. Songs, an deren Ende man an nichts mehr glaubt, aber irgendwie doch an mehr als zuvor. So als würde man sich dunkel an einen Alptraum erinnern, den man vor zwei Wochen hatte. Definitiv mit Kloß im Hals, aber ohne Angst, sogar mit sehr viel Wohlgefühl.

Dafür sorgt die Tanzbarkeit, ebenso die zur Vereinfachung vertrackter Gedankengänge – und eine Rhythmussektion, die weiß, was sie will. Das geht so was von ins Ohr und bleibt noch viel länger nicht nur im Kopf, sondern auch im Herzen.

Auf Airplay bei Radiosendern wie radio eins, FLUXFM und EgoFM folgten Einladungen zu Festivals wie Alinae Lumr, snntg-Festival und WattEnSchlick, wo ein Tiflis Transit-Song aufs Schönste den Festival-Trailer untermalte.
Aktuell arbeitet die Band an neuen Songs, die schon bald ihren Weg an die Öffentlichkeit finden sollen…

„Vom Gehörgang ins Herz und dann zurück zum Verstand - so bewegend kann Musik aus Deutschland klingen“ – E1nen hab ich noch

„Die Band flirtet zwischen viel DIY-Pop und lässigen Gitarren mit dem Soul. Klarer Fall für die Kategorie ‚Im Auge behalten‘“ – That New Music Blog

„Durch den zurückhaltenden Einsatz von Schlagzeug und Synthesizer erzeugen Tiflis Transit einen rauen und ungeschliffenen Sound, der mit seiner Melodik an Künstler wie Timber Timbre erinnert“ – The Postie

Tiflis Transit - May